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Die Architektur des Kellers entspricht dem Stile längst vergessener
Zeiten und Philosophien der Mönche und Vorväter des Weinbaus -
allerdings, der heutigen Zeit entsprechend, kombiniert mit modernen
Kontrolsystemen.
Der bezaubernde, bäuerliche Charme des 18. Jahrhunderts dominiert das
Innere der Gaststube: rustikale Wände, welche aus Rohstein gesetzte
Kreuzgewölbe, stützen, ein mit Efeu umrankter Säulengang,
der zu einer riesigen, hölzernen Verkostungsplatform führt, die
wiederum auf von Hand renovierten Eichenfässern ruht, und hölzerne
Fensterbänke, in Naturstein gebettet - um nur einige der Details zu
nennen.
Weiche Decken- und Wandbeleuchtung, teilweise in Holzwurzeln Afrikanischen
Mopanes gesetzt, erhellen drei, verwaschen-gebleichte Wandgemälde der
Südafrikanischen Künstlerin Esthi Terblanche, während der
eisenbeschlagene, offene Kamin zur gemütlichen Atmosphere beiträgt.
- nicht nur für jene, die Wein im Gebet verehren
- allerdings jene, die genau dies tun, werden ihr Heil im benachbarten,
eigentlichen Keller selbst finden.
In diesem nämlich, mit modernsten Temperatur- und Feuchtigkeitskontrollen
ausgestatteten Raume, ruhen die Schätze aus Jahren des Wissens und
Erfahrung um den Weinbau.
Handgeschliffenes, afrikanisches Rosenholz, formt die Wandregale für
einige der feinsten Weine, welche die Welt, und hauptsächlich
Südafrika hervorgebracht haben.
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Eine Auswahl für jedermann - von führenden Weingutsverschnitten,
über einzelne Kulturen zu hervorragenden Tischweinen - um
Speisegenuß zu runden, oder um sich an Weinen selbst, bei
"guter Geschichte", zu erfreuen.
Vom frisch-herben Jungwein zum eleganten, samtweichen oder reichhaltigem,
tiefen, gereiften Weine, von modernem Stile zu alter Aristokratie - in
würdigem Gedenken and das, was einmal war, als auch an das, was noch
kommen mag.
Die Weinliste (Diamantauszeichnung, Diners Club Weinverband) zollt Tribut
an den Wein generell, und inkludiert auch Spitzengewächse aus
Frankreich, Spanien, Portugal, Osterreich, Australien und den U.S.A. -
mit, zum Einen, verschiedenen Jahrgängen von 1943 ab, bis, zum
Anderen, einer einzelnen, 27-Liter Weinflasche (großzügige
Spende von Weingut Rust en Vrede, Stellenbosch).
Ein Teil des Kellers ist herausragenden, mit Auszeichnungen geehrten
Portweinen gediegenen Alters und herausragender Qualität gewidmet.
Ein unvergeßlicher Genuß, speziell bei gemütlich
flackerndem Kameldornholzfeuer - Eleganz, Harmonie, Noblesse und Stolz -
zeitlos, doch wahr.
Eine Wiege für Weinliebhaber ! … - dies allerdings, ist eine
andere Geschichte.
Gruppen von 12 - 50 Personen
Vorausbuchung unerläßlich !
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