Zum Firmeninhaber von Motorbike Adventure Namibia:
Roger Kemmerich, 44 Jahre alt, vor 18 Jahren von Deutschland nach
Namibia ausgewandert. 15-jährige Erfahrung als Tourguide in Namibia,
Botswana, Sambia, Simbabwe, Südafrika, Malawi und Tansania. Natürlich
leidenschaftlicher Motorradfahrer mit vielen Tausenden von Kilometern
Erfahrung auf dem Motorrad durch eigene Unternehmungen kreuz und quer
auf dem afrikanischen Kontinent. Die meisten hier angebotenen Touren
fährt er selber mit seinen Gästen. (“Macht einfach zu viel Spass!”,
meint er selber dazu.) Er ist bestens vertraut mit dem Land und kann
hoffentlich alle zufriedenstellen mit Infos über Land, Leute, Tiere
und Flora. Er kennt sich in obengenannten Ländern auch sehr gut aus.
Camping Safaris und Expeditionen in diesen Ländern lassen sich durch
ihn auch gut organisieren und sind auf Absprache möglich. Dazu wird ein
Begleitfahrzeug mitgeführt, das Zelte, Kochutensilien u.s.w. beherbergt,
um den Motorradfahrern das Leben zu erleichtern. In einigen Ländern kommt
man ohne Campen auch kaum aus!
Wir stellen euch folgendes zur Verfügung:
Wir bieten 3 mal BMW Paris/Dakar 1000cc, aber für jene mit kürzeren
Beinen stehen auch Honda 650 Alpine oder Yamaha Tenere 650 auf Anfrage
zur Verfügung. Sämtliche Modelle sind dazu geeignet, auch längere
Strecken im Sattel zurückzulegen, ohne gleich einen wunden Hintern
zu bekommen!
Die Strassen in Namibia sind generell in guter Kondition und Fahrer
können sich den gegeben Umständen allgemein gut anpassen. Weniger
erfahrene Kunden werden von einem Guide, der die Gruppe begleitet,
unterstützt.
Ambulante Rettungsdienste sind in den Kosten eingeschlossen.
Die Motorräder sind versichert, aber Unfälle verursachende Kunden
sind haftbar für Schäden bis zu Euro 400 pro Motorrad. Ein jeder
Fahrer wird mit einer Landkarte ausgestattet, in der die Route mit
Stopps eingetragen ist. Morgens, vor der Abfahrt, werden alle Teilnehmer
über die zu erwartenden Konditionen der zu bewältigenden Strecke
informiert, die generell vom Wetter abhängig sind.
Das mitzuführende Gepäck hat aus weichen Gepäckstücken zu bestehen.
Was mitgebracht werden muss:
Kunden haben ihre eigenen Helme mitzuführen sowie auch eigene für
Motorräder geeignete Schutzkleidung, mit zusätzlicher Winterkleidung
und Handschuhen während der Monate Mai bis September, eigene Reiseversicherung,
einen seit zwei Jahren gültigen Fahrschein für Motorräder mit einer
Leistung ab 125 cc.
Obwohl viele der Strecken ohne viel Mühe überwunden werden können,
sollten sich Kunden dessen bewusst sein, dass sie genügend Stamina besitzen
müssen, um besonders die längeren Strecken durchzuhalten. Vorherige
Erfahrung im Schotterpistenfahren ist von Vorteil. Höchstgeschwindigkeit
auf Teerstrassen ist 120 Stundenkilometer, auf Schotterstrassen 80, mit
der Geschwindigkeit angepasst auf individuelle Situtationen.
Spezielle Anfragen:
Kunden, die wünschen, mit ihrer Ehefrau oder Familie zu kommen, können
ein Begleitfahrzeug mieten. Ein Fahrer (falls nötig)
kostet täglich etwa 70 Euro zusätzlich, plus Kosten für Unterkunft.
Touren nach Wunsch, können mit vorheriger Absprache arrangiert werden.
Auch können Gruppen,
die aus mehr als sechs Motorradfahrern zusammengesetzt sind, mit vorheriger
Absprache arrangiert werden. Für Touren in Südafrika, Mosambik, Botswana,
Sambia, Angola und Tansania ist eine Absprache von drei Monaten vor
Tourbeginn erfordert.
Info's in Deutschland:
Als Alternative können Sie auch Auskunft erhalten per
Telefon in Deutschland:
Stefan Thoms - Tel 0171 - 2139204 Festnetz: 04651-889420
Bitte nehmt zur Kenntnis:
Frühstück und Abendessen sind im Preis mit eingeschlossen, ausser
Abendessen in Windhoek und Swakopmund. Eingeschlossen sind Lunch in
Etosha Park, Kavita Lion Lodge und Omarunga Lodge.
Sämtliche alkoholische Getränke sind zu Kosten des Kunden.
Weitere Anmerkungen:
Euch fällt sicher auf, dass es Preisdifferenzen gibt, abhängend von
der Anzahl der Teilnehmer. Der Grund dafür ist, dass gewisse Kosten
durch die Anzahl der Teilnehmer dividiert werden müssen. Das sind
u.a. Bezahlung, Essen und Unterkunft für den Guide, Kosten für das
Motorrad des Guides sowie sämtliche Eintrittsgebühren und Permits.
Zu den Touren im allgemeinen:
Die Idee dieser Motorradsafaris ist nicht etwa ein Offroad Race
durch Afrika, sondern ein Erleben dieses wunderschönen Landes vom
Motorrad aus! Sich den Wind um die Nase wehen lassen und das Gefühl
zu haben, mitten drin zu sein und selber aktiv teilzunehmen. Es ist
ein riesiger Unterschied, ob man als Guide sechs Leute im Auto durch
die Gegend kutschiert oder als Team eine solche Safari durchführt.