registriet beim Namibia Tourism Board (NTB): ACT00083


Roger Kemmerich - Telefon: +264 (0)81 3046893 - e-mail:
biketour@iway.na






Zum Firmeninhaber von Motorbike Adventure Namibia:
Roger Kemmerich, 44 Jahre alt, vor 18 Jahren von Deutschland nach Namibia ausgewandert. 15-jährige Erfahrung als Tourguide in Namibia, Botswana, Sambia, Simbabwe, Südafrika, Malawi und Tansania. Natürlich leidenschaftlicher Motorradfahrer mit vielen Tausenden von Kilometern Erfahrung auf dem Motorrad durch eigene Unternehmungen kreuz und quer auf dem afrikanischen Kontinent. Die meisten hier angebotenen Touren fährt er selber mit seinen Gästen. (“Macht einfach zu viel Spass!”, meint er selber dazu.) Er ist bestens vertraut mit dem Land und kann hoffentlich alle zufriedenstellen mit Infos über Land, Leute, Tiere und Flora. Er kennt sich in obengenannten Ländern auch sehr gut aus. Camping Safaris und Expeditionen in diesen Ländern lassen sich durch ihn auch gut organisieren und sind auf Absprache möglich. Dazu wird ein Begleitfahrzeug mitgeführt, das Zelte, Kochutensilien u.s.w. beherbergt, um den Motorradfahrern das Leben zu erleichtern. In einigen Ländern kommt man ohne Campen auch kaum aus!


Wir stellen euch folgendes zur Verfügung:
Wir bieten 3 mal BMW Paris/Dakar 1000cc, aber für jene mit kürzeren Beinen stehen auch Honda 650 Alpine oder Yamaha Tenere 650 auf Anfrage zur Verfügung. Sämtliche Modelle sind dazu geeignet, auch längere Strecken im Sattel zurückzulegen, ohne gleich einen wunden Hintern zu bekommen!
Die Strassen in Namibia sind generell in guter Kondition und Fahrer können sich den gegeben Umständen allgemein gut anpassen. Weniger erfahrene Kunden werden von einem Guide, der die Gruppe begleitet, unterstützt.
Ambulante Rettungsdienste sind in den Kosten eingeschlossen.
Die Motorräder sind versichert, aber Unfälle verursachende Kunden sind haftbar für Schäden bis zu Euro 400 pro Motorrad. Ein jeder Fahrer wird mit einer Landkarte ausgestattet, in der die Route mit Stopps eingetragen ist. Morgens, vor der Abfahrt, werden alle Teilnehmer über die zu erwartenden Konditionen der zu bewältigenden Strecke informiert, die generell vom Wetter abhängig sind.
Das mitzuführende Gepäck hat aus weichen Gepäckstücken zu bestehen.

Was mitgebracht werden muss:
Kunden haben ihre eigenen Helme mitzuführen sowie auch eigene für Motorräder geeignete Schutzkleidung, mit zusätzlicher Winterkleidung und Handschuhen während der Monate Mai bis September, eigene Reiseversicherung, einen seit zwei Jahren gültigen Fahrschein für Motorräder mit einer Leistung ab 125 cc. Obwohl viele der Strecken ohne viel Mühe überwunden werden können, sollten sich Kunden dessen bewusst sein, dass sie genügend Stamina besitzen müssen, um besonders die längeren Strecken durchzuhalten. Vorherige Erfahrung im Schotterpistenfahren ist von Vorteil. Höchstgeschwindigkeit auf Teerstrassen ist 120 Stundenkilometer, auf Schotterstrassen 80, mit der Geschwindigkeit angepasst auf individuelle Situtationen.

Spezielle Anfragen:
Kunden, die wünschen, mit ihrer Ehefrau oder Familie zu kommen, können ein Begleitfahrzeug mieten. Ein Fahrer (falls nötig) kostet täglich etwa 70 Euro zusätzlich, plus Kosten für Unterkunft. Touren nach Wunsch, können mit vorheriger Absprache arrangiert werden. Auch können Gruppen, die aus mehr als sechs Motorradfahrern zusammengesetzt sind, mit vorheriger Absprache arrangiert werden. Für Touren in Südafrika, Mosambik, Botswana, Sambia, Angola und Tansania ist eine Absprache von drei Monaten vor Tourbeginn erfordert.

Info's in Deutschland:
Als Alternative können Sie auch Auskunft erhalten per Telefon in Deutschland:
Stefan Thoms - Tel 0171 - 2139204
Festnetz: 04651-889420

Bitte nehmt zur Kenntnis:
Frühstück und Abendessen sind im Preis mit eingeschlossen, ausser Abendessen in Windhoek und Swakopmund. Eingeschlossen sind Lunch in Etosha Park, Kavita Lion Lodge und Omarunga Lodge. Sämtliche alkoholische Getränke sind zu Kosten des Kunden.

Weitere Anmerkungen:
Euch fällt sicher auf, dass es Preisdifferenzen gibt, abhängend von der Anzahl der Teilnehmer. Der Grund dafür ist, dass gewisse Kosten durch die Anzahl der Teilnehmer dividiert werden müssen. Das sind u.a. Bezahlung, Essen und Unterkunft für den Guide, Kosten für das Motorrad des Guides sowie sämtliche Eintrittsgebühren und Permits.

Zu den Touren im allgemeinen:
Die Idee dieser Motorradsafaris ist nicht etwa ein Offroad Race durch Afrika, sondern ein Erleben dieses wunderschönen Landes vom Motorrad aus! Sich den Wind um die Nase wehen lassen und das Gefühl zu haben, mitten drin zu sein und selber aktiv teilzunehmen. Es ist ein riesiger Unterschied, ob man als Guide sechs Leute im Auto durch die Gegend kutschiert oder als Team eine solche Safari durchführt.



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letzte Änderung:
08/05/2008
erstellt von:
sun service

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